Walk and Talk


Durch einen Waldspaziergang können wir das Gehirn so schnell wie durch nichts anderes „durchlüften“ lassen und einmal abschalten.
Es fühlt sich manchmal an, als wenn man die Energie des Waldes wirklich einatmen könnte.

Und es lässt sich sogar medizinisch nachweisen – schon durch einen kurzen Spaziergang wird der Puls ausgeglichener, die Stresshormone und der Blutdruck sinken,
unsere Abwehrkräfte werden gesteigert und die Stimmung wird gehoben.

Wissenschaftliche Studien belegen sogar, dass Spitalspatienten, die auf einen Baum blicken konnten, weniger Schmerzmittel benötigten und die Heilung schneller verlief als bei Leidgenossen,
die auf eine graue Mauer blicken mussten.

In Japan gibt es sogar einen eigenen Zweig für Waldmedizin an den Universitäten. Japanische Mediziner sind davon überzeugt, dass Wälder auch Therapiezentren sind.

Große Entscheidungen der Weltgeschichte wurden bei Spaziergängen getroffen, Konzepte für große literarische Werke sind entstanden, und viele Konflikte konnten vielleicht gerade hier gelöst werden.

Wenn man sich bewegt, wird nicht nur der Körper, sondern auch das Gehirn durch die Sauerstoffzufuhr angeregt. Man sagt nicht umsonst, wenn eine Aufgabe ohne große Anstrengung erledigt wird
das war ein Spaziergang.

Und um Johann Wolfgang von Goethe zu zitieren, der sehr oft in Gärten und Parks lustwandelte: „Ich ging im Walde so für mich hin, und nichts zu suchen, das war mein Sinn.“ (aus ‚Gefunden‘, 1813)

Und gerade dann, wenn wir nichts suchen, kommen oft von ganz allein die besten Ideen – das Gehen im Wald bewegt nicht nur der Körper, sondern auch den Geist.

Ich biete Ihnen daher gerne an, eine Beratung im Zuge eines Spazierganges durch einen Wald abzuhalten.